kennen. Mit der ihr eigenen meisterhaften Beobachtungsgabe beschreibt Rosamond Lehmann das Erwachsenwerden, schreibt einen Entwicklungsroman. Gleichzeitig zeichnet sie mit sicherem Sinn fürs Detail und subtiler Ironie ein Abbild Englands in den zwanziger Jahren. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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