durchstößt Zeitebenen. Gleichzeitig macht sie die Ausgesetztheit und Zerrissenheit des gegenwärtigen Menschen erfahrbar.
Oft sind es nur Augenblicke oder Gesten, in denen sich ein Wort zu einem Gedicht, einer Geschichte, einem ganzen Strom verdichtet. Lydia Steinbachers Sprache prallt mit sanfter Wucht auf Lesende, ihre Gedichte sind förmlich am eigenen Leib spürbar.
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