(1929) oder „Biblio-thek der Unterhaltung und des Wissens“ (1933/34) – und er-zeugt Sprachdestillate von absurder Komik. Die gleichwertig beigestellten Zeichnungen unterstreichen die Skurrilität der Gedichte und Mahler beweist einmal mehr, dass er beides in einer Person vereint: den genial-minimalistischen Zeichner und den Autor literarisch pointierter Texte.
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