es gar nicht in erster Linie um Religion und Politik, sondern um das Privateste, Persönlichste u?berhaupt – die Liebe.
Seit Marjane Satrapis »Persepolis« gab es zumindest im Comic keinen so intimen Einblick mehr in die iranische Gesellschaft. Und das Bedru?ckendste ist, seither scheint sich auch kaum etwas verändert zu haben.
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