die jungen Einwanderer in Frankreich, für die das Wachmanndasein eine freudlose Berufung darstellt. Ein unerhörtes – und unerhört komisches – Zeugnis im Namen all derer, die die Augen offen und den Mund geschlossen halten müssen.
Die Erzählung ist durchbrochen von feinsinnigen Beobachtungen, die der Autor während seines Wachdienstes in den großen Konsumtempeln des Bastille-Viertels und der Champs-Élysées gesammelt und aufgeschrieben hat. Mit schärfstem Blick und spitzester Feder ausgestattet, notiert der geistreiche Satiriker Gauz die Exzesse der kapitalistischen Warenwelt, in deren Rachen sich sein autobiografischer Protagonist Ossiri wiederfindet.
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