über Leben und Gesundheit aus sowie lustvoll lästerliche Beschimpfungen der Götter. Ernst Kahnöder hat sich ans Dichten verloren und fasst seine Spintisierereien wie seine Scherze in Reim und Metron. Er genießt den klappernden Rhythmus seiner meist skurrilen Poesie. Oft klingt es gemütlich, auch mal kämpferisch. Ein freundlicher Mann vergnügt sich und andere mit seiner Dichterei. Knauff und Kahnöder laden ein, ihren Gedanken lächelnd hinterher zu denken.
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