Kriegsheimkehrer, die Flüchtlinge, die Zwangsarbeiter und die ehemals Verfolgten, alle, die der Krieg in dieses kleine Dorf am Fluss verschlagen hat. Sie müssen nun einen Neuanfang wagen. Symbol für diesen Neuanfang ist das selbstgebaute Boot, mit dem die Kinder den Fluss hinunterfahren.
Eine einfühlsame Erzählung dieser Einzelschicksale, in deren Mittelpunkt die zarte Liebesgeschichte zwischen der russischen Zwangsarbeiterin Marija und dem deutsch-amerikanischen Besatzungssoldaten Joe steht. Den Hintergrund der Erzählung bildet die bis heute unveränderte, einzigartige Auenlandschaft des Baunachgrundes.
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