„lunares theater“. Neben einander Platz finden in diesem Band, der zum Teil bislang noch unpublizierte Texte aus fünf Jahrzehnten versammelt: Astronauten, die ein Mondgesicht in den Mondstaub zeichnen, Giacomo Meyerbeers pompöser Leichenzug, aber auch – als Lautsprecherdurchsage in einem Modegeschäft konzipiert – die unfassbaren von Pelztieren zu erleidenden Qualen. In reduktionistischer Zuspitzung kreiert der Autor szenische Ereignisse von perluzider Präsenz und immenser suggestiver Kraft.
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