fortan als „Detective Hawkshaw“ ermittelte - unterstützt von seinem treuen Freund. dem Oberst.
Robert E. Howard hat Gus Magers Comics offenbar gekannt und geliebt, denn 1923 veröffentlichte er in der Schülerzeitschrift seiner High School die erste von insgesamt drei Parodien auf Gus Magers Comics - also gewissermaßen die Parodie einer Parodie-
Howards „Juvenilia“ sind nicht nur aus literaturhistorischer Sicht hochinteressant, wie Joachim Körber im Nachwort des Bandes nachweist - sie zeigen Robert E. Howard, wie man ihn zumindest hierzulande noch nicht kennt: Als versierten Humoristen mit einem feinen Gespür für Ironie und Witz.
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