deutsche Literatur zu repräsentieren. Mein sehr preiswertes amerikanisches Mobiltelefon blieb allerdings ungenutzt, bis ich entdeckte, dass sich die Lernkurve seiner rustikalen Korrekturfunktion mit meiner Fehlbarkeit sowohl als nationale Repräsentantin wie auch als Akademikerin Amerikanerin auf Zeit aufschlussreich engführen ließ. Ich fing an, Überlegungen zu notieren, in denen meine teilweise verzweifelte Situation in dilettantischer Manier zu reflektieren ich mich nicht schämen musste, da das Gerät mich um immer noch eine Peinlichkeit oder Dummheit übertraf.“
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