dem Punkt seiner Rettung.
In seinem autobiographischen Roman „Die Graupensuppe“ beschreibt Günter Märtens seine jugendliche Achterbahnfahrt zwischen Sehnsucht, Freundschaft, Verrat, überbordender Lust und seiner beinahe tödlichen Drogensucht.
Umrahmt vom sozialen und musikalischen Zeitkolorit dieser Zeit erzählt er in witzig-ironischem, ureigenem Ton von absurden Abgründen, tieftraurigen sowie hochkomischen Momenten.
Eine fulminante Zeitreise durch ein Deutschland, das seine Jugend nicht mehr verstand.
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