typisch Kleist, sein Erdbeben in Chili: schaurig in seiner Drastik und dabei so modern, dass dem Leser mehr als einmal der Atem stockt.
Renate Möhrmann, Medienwissenschaftlerin und die erste weibliche Professorin in Deutschland, arbeitet in ihrem Nachwort die Besonderheit der beiden Novellen heraus, Anmerkungen und Zeittafel verorten Texte und Autor in ihrer Zeit.
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