und Wunder. Und in wenigen Sätzen und bewegenden Bildern entstehen Augenblicke größter Intensität. »So wird der Dichter der Dunkelheiten und Unwägbarkeiten, der Schilderer schiefer Liebesbeziehungen zu einem bewegenden Deuter heutiger Befindlichkeiten.« Beatrice von Matt, Neue Züricher Zeitung
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