einem weiteren Buch unter dem Titel „Der Schütze von Sanssouci“ sieht der Autor sich und alle in den bewaffneten Organen der DDR vereinten Mitstreiter als die Helden, die Jahrzehnte dafür sorgten, dass – trotz des Kalten Krieges – relative Ruhe zwischen Ost und West herrschte. Unter dem Titel „Das Schwedenhaus“ verknüpft der Autor den neunjährigen wunderbaren Auslandsaufenthalt – Rückkehr nach Deutschland im Jahre 2005 – mit dem Erschrecken über neue Gefahren für den Frieden.
Der inzwischen 80-Jährige gewinnt Abstand, lässt aber seine Visionen – die Konturen einer warmherzigen menschlichen Gesellschaft ohne Kapitaldiktatur – nicht im Nebeldunst der oft einseitigen Berichterstattung über die DDR - Geschichte verschwinden.
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