… immer auf dem Weg, ein anderer zu werden.
Keinen Bock mehr auf die Heimat. Josie will weg, weg von den stummen Gesichtern in ihrem Kopf. Die Narbe im Gesicht soll am besten auch verschwinden. Auf der Fahrt nach Venedig trifft sie einen Engel und dann Jeremias. Josie zeichnet. Jeremias sieht zu. Zwei einander fremde Menschen begegnen sich auf der Suche nach sich selbst.
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