erzählen. Bilder aus längst vergangener Zeit holen sie ein und setzen sich erneut tief in ihrer Seele fest. Als sie den Kontakt zu dem Priester aufnimmt, verspürt sie den starken Wunsch, diesem Unbekannten ihre Geschichte anzuvertrauen.
Interessiert hört er ihr zu, ist aber aufs Tiefste erschüttert, weil niemand Maries Not und Leid erkannt haben will. Und er fühlt sich mitschuldig. Doch jedes Kapitel, jeder Satz, jedes Wort und jedes Gespräch schweißen Marie und den Priester enger zusammen. Aufwühlend und ergreifend zugleich
…
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