geworden ist, einen Brief zu verschicken« erlaubt einen Blick in diese außergewöhnliche Korrespondenz: Texte, die weder rein prosaisch Alltäglich- und Befindlichkeiten austauschen, noch vollendete Gedichte sein wollen. Vielmehr sprechen sie über die Distanz zwischen München oder London und Berlin zum Gegenüber, antworten assoziativ auf dessen Gedanken-, Sprach- und Schriftbilder und entfesseln so ein lyrisches Zwiegespräch. Spielerisch, spontan und auf launige Weise voller Welt.
Den Band runden Reproduktionen der fantasievoll gestalteten Briefe und Umschläge sowie ein Nachwort von Matthias Kniep ab.
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