Sein vierter Gedichtband »Destroyed Works« (1962) schlägt eine wilde, exzessiv-subjektive Sprache an. Es ist ein Buch, das zwischen Christentum, fernöstlichen und indianischen Mythen oszilliert und dabei immer einem Gott auf der Spur ist, der nur im Rausch erfahrbar wird. Hier schreibt einer wie andere schießen: auf die Zwölf. Seine Gedichte greifen explizit nach den Sternen. Allen Ginsberg betrachtete ihn zeitweise als seinen Lehrer und Michael McClure sagte über ihn, Lamantia habe den europäischen Surrealismus nach Hause geholt.
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