und Narben. Die Kontrollverluste, das Sterben, den Tod. Die Randzonen, Ritzen, Transit-Räume, prekäre Balance. Die Metamorphosen, Wachstumsprozesse, Heilungsmomente. Die Wut, Demut. Das alles trägt sich in die Texte ein - und tut dies aber mit einer kraftvollen Leichtigkeit, die dem feinen Fluss der Sprachbewegungen viel Spiel lässt. »Eine Begehung« heißt ihr Buch im Untertitel - und lesend begeht man diesen Band, blättert vor und zurück, erschließt sich eine ganz eigene Landschaft, die sich allerorten auf sich bezieht.
starte paris im november
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Mit Titel-Handschrift der Autorin.
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