literarische Texte versammelt. Ebenso werden die aktuellen #Versuche, Kunst und Kultur, die unter Absagen leiden, sich mit Livestream und Video-Konferenzen, Online-Teaching und Webseminaren über Wasser zu halten, kritisch beleuchtet.
Klaus-Dieter Regenbrecht zitiert Shakespeare und Mary Shelley, E.T.A. Hoffmann und Georg Christoph Lichtenberg, John Donne und Peter Sloterdijk u.a. Lyrische und erzählerische Passagen aus dem eigenen Werk aus vier Jahrzehnten widmen sich den Themen Leben und Sterben, Krankheit und Schmerz. Der Autor versucht so, der Diskussion in der Krise, die Corona ausgelöst hat, eine menschlich umfassendere Perspektive zu vermitteln: „Nicht das Leugnen, nicht das Verdrängen von Schmerz, Krankheit und Tod macht uns stark, sondern indem wir Blöße geben, unsere Verletzlichkeit und Sterblichkeit anerkennen, gehen wir trotzig und lächelnd durchs Leben.“
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