ZeynZeyn
Das Zeichen des Marders Ein Kreuz am Ende des Weges - von Fabian Wolfgang
Martin Lusson, 40 J., leitend tätig in einem Dienstleistungskonzern verliert nach einer kurzen Affäre seiner Ehefrau jegliche Kontrolle über sich, verfällt dem Alkohol und büßt seine lukrative Position ein. Er überlebt ein Bootsunglück auf der Nordsee; verübt einen spektakulären Banküberfall, weil er seine Frau versorgt wissen will. Doch bedrängt vom
Gewissen und der Empörung seiner Ehefrau schickt er das Geld an die beraubte Bank anonym zurück. Ein Gefängnisaufenthalt bleibt ihm trotzdem nicht erspart, nachdem er seinen Saufkumpan, einen Altpapierhändler, der seinen zahmen Marder Boris tötete, ernsthaft verletzte. Ausgerechnet der Tod dieses Marders löst nachhaltig und in Verbindung mit dem absoluten Niedergang Lussonss außergewöhnliche Ereignisse aus, wie erneuerte Liebe, lukratives Berufsangebot. Doch dann geschieht etwas, womit niemand rechnete.

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