einem Zeitraum von mehreren Jahrzehnten entstanden und allesamt in Verbindung mit - eher mehr als weniger - bekannten Musikstücken; sie ließen sich von diesen inspirieren, kommentieren und reflektieren sie - und sind dabei auf einen ganz konkreten praktischen Gebrauch hin ausgerichtet. Der Leser möge sie laut lesen, und ganz ausdrücklich mögen sie (auch) im aktuellen Musik- und Konzertrepertoire als Zutat zum musikalischen Vortrag benutzt werden: als gesprochene Zwischentexte oder als begleitender, vertiefender und anregender Lesestoff im Programmheft." so der Musikwissenschaftler und -herausgeber Guido Johannes Joerg in seinem Nachwort "... und alles ward ..." des Lyrikbandes "Feier der Töne".
Rhythmus und Klang sowie großenteils formale Strenge - vom antiken (elegischen) Distichon über Stanzen und Sonette bis hin zu unterschiedlichen strophischen Formen - zeichnen diese Lyrik aus. Sie entführt in musikalischen Klangwelten und verbindet die durch Musik ausgelösten Emotionen mit den sprachlich vermittelten Phantasiewelten - lyrisch beredte Musik-Interpretation und Komponisten-Annäherung.
Das hier wieder abgedruckte "Aschenputtel" hat es in den 1990ern vom Theater Bremerhafen bis in ein Schulbuch des Schöningh-Verlages gebracht - es wartet darauf, schön bebldert für junge Menschen herausgegeben zu werden.
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